Zu wenig qualifizierte Leads, zu wenig Ressourcen, kein klarer Prozess
Björn Lorenzen baut das BDR-Team für Zentraleuropa gerade auf. Das Grundproblem kennt jedes Enterprise-SaaS: zu wenig Leads, und die, die kommen, sind zu selten wirklich qualifiziert. Dazu zu wenig Marketing-Ressourcen und kein wiederholbarer Prozess, der planbar Pipeline erzeugt.
Der größte Zweifel lag am Kanal. Meta und Social galten für B2B-Leads im Enterprise-Segment als ungeeignet. Und Dienstleister, die alle versprechen, besser zu sein, gibt es reichlich. Björn brauchte schnell hochwertige Leads für seine Seller, ohne sein knappes Team zu binden.
Ein spezialisierter Do-for-you-Ansatz statt Kampagnen-Geballer
Wir haben eine AI Revenue Engine speziell für B2B-SaaS-Sales aufgesetzt. Der Unterschied liegt im Framework, in dem die Kampagne nur ein kleiner Teil ist. Weil wir das Produkt und den Value schnell verstanden haben, ließen sich die Leads passgenau ansprechen, und der Betrieb so aufbauen, dass Yext kaum Ressourcen binden musste.
- ✓Spezialisierung auf B2B SaaSProdukt und Value-Proposition schnell durchdrungen, damit die Ansprache sofort trägt.
- ✓Framework statt EinzelkampagneDie Kampagne ist das Ende einer Mechanik, nicht der ganze Plan.
- ✓Do-for-you mit minimalem AufwandEin strukturierter Prozess, nur wenige Abstimmungsschleifen mit Björn und dem Marketing.
- ✓Auf Skalierung ausgelegtDie Pipeline ist so gebaut, dass sie mit dem wachsenden BDR-Team mitwächst.
Leads, die zu 100 % in der Zielgruppe lagen
Seit dem Start entstanden qualifizierte Leads, die zu 100 Prozent in der Zielgruppe lagen. Für Björn war das überraschend, gerade über einen Kanal, dem er im Enterprise-Umfeld wenig zugetraut hatte. Weil die Leads sauber vorqualifiziert ankamen, sparte das im Sales-Apparat spürbar Aufwand. Für die nächsten Wochen ist die weitere Skalierung des Projekts schon beschlossen.
„Seit dem Start konnten wir bereits spannende Leads generieren, die zu 100 Prozent in unserer Zielgruppe lagen. Das war für mich durchaus überraschend."